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Sport und Freizeit

Eissporthalle Essen-West

Die Eissporthalle am Westbahnhof Essen bietet mit rd. 5.500 Zuschauer-Plätzen und einer Standard-Eisfläche in der Größe von 30 m x 60 m sowie einer Trainingseisfläche in der Größe von 10 m x 48 m ein vielfältiges Spektrum für alle Eislauf-Begeisterten. 

So übt zum Beispiel der ESC Moskitos seinen Trainings- und Spielbetrieb in der Halle aus. Neben Nachwuchsmannschaften und anderen Eislaufvereinen wird die Eissporthalle intensiv auch für den Schulsport genutzt. Viel gefragt sind aber insbesondere die sogenannten öffentlichen Laufzeiten für Jedermann und Jederfrau.

Seit die Sport- und Bäderbetriebe Essen den Betrieb der Eissporthalle Essen auf den Trägerverein Eissporthalle Essen e. V. (TEE) übertragen hat, haben sich die Verantwortlichen viel Mühe gegeben, eínem breiten Publikum auch besondere Highlights zu präsentieren: XXL-Laufzeiten, Kindergeburtstage, Disco-Abende mit cooler Musik und vieles mehr sind nur einge Angebote, die zu einen Besuch einladen.

 

Freizeitziele in Essener Wäldern

Die Forstverwaltung von Grün und Gruga Essen hat in Zusammenarbeit mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und der Kreisjägerschaft Essen im Rahmen des Programmes Wald für Kids im städtischen Waldpark an der Frankenstraße in Essen-Stadtwald einen Naturerlebnispfad konzipiert und realisiert. In der ersten Phase zielt das Angebot des Naturerlebnis-
pfades in erster Linie auf Kindergruppen bis Klassenstärke im Grundschulalter ab. Die Nutzung des Naturerlebnispfades ist grundsätzlich für jede Gruppe möglich. Erzieher oder Lehrer können an fast allen Stationen selbstständig durch den Naturerlebnispfad führen. Es sollte lediglich eine vorherige Anmeldung bei der städtischen Forstverwaltung erfolgen, damit es nicht zu Nutzungsüberschneidungen kommt.

 

Auftakt in der Abtei Werden

Vor rund 1100 Jahren gab es in der seinerzeit bedeutenden Benediktinerabtei in Werden eine rege Musikpflege. Die Sänger der Schola experimentierten mit Modellen und Systemen damaliger Notenschrift, die ihnen als Gedächtnishilfen für die praktische Musikausübung dienten. Dieses heute vergessene System wird als Dasia-Notenschrift bezeichnet und ist beschrieben in einem der berühmtesten frühmittelalterlichen Traktate der abendländischen Musikgeschichte, der MUSICA ENCHIRIADIS. Als Ort ihres Entstehens galt lange Zeit das Kloster St. Amand in Nordfrankreich. Doch wurde sie mit allergrößter Wahrscheinlichkeit am Ende des 9. Jahrhunderts in der Abtei Werden unter Abt Hoger verfasst. Die Musica enchiriadis gilt als ältestes Dokument mehrstimmiger Musik. Aus der Zeit davor ist nur die Notation einstimmiger Musik überliefert.

 

 

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